Am 7. September 2008 begann für die 6AB die einwöchige Reise nach Rovinj. Die 8-stündige Fahrt im Bus war zwar lang, doch würde wohl jede/r Schüler/in sagen, dass es sich gelohnt hat. Nach der Ankunft im warmen, sonnigen Kroatien bezogen wir unsere Appartements und durften die Stadt noch ein wenig erkunden. Am nächsten Tag hatten beide Klassen Biologie. Wir lernten über den Weichboden und seine Lebewesen und hielten dann in Gruppen Kurzreferate auf einer abgelegen Stelle am Meer, an der wir auch schnorchelten. Am Abend hatten wir, wie auch jeden weiteren, Abendbesprechung auf einer Terrasse, bei welcher der vergangene Tag, die Nachtruhen und der nächste Tag besprochen wurden.

Am Dienstag wurden wir dann nach Klassen geteilt und hatten abwechselnd einen Tag Biologie und einen Tag Sport. Die Sportgruppe wurde wieder geteilt, in eine Segel- und eine Surfgruppe, wobei beide Gruppen an den zwei Tagen sehr viel Spaß hatten, da zwischen den vier Stunden Sport sehr viel Freizeit blieb. Die Biologietage waren ebenso toll. Der zweite Tag der Biologie beschäftigte sich ganz mit dem Thema Fisch. Der Vormittag bestand eher aus Theorie, doch am Nachmittag zeigte uns einer der StudentInnen, die uns durch diese Woche führten, beim Schnorcheln die Vielfalt der Fische in der Nähe der Küste.

Am Mittwoch war ein gemeinschaftliches, abendliches Fischgrillen angesetzt. Zusammen saßen wir auf unserer „Besprechungsterrasse“ und aßen Fisch mit Kartoffeln, Gemüse und Brot, was Abwechslung für viele SchülerInnen bedeutete, da unser Hauptnahrungsmittel in dieser Woche aus Nudeln bestand. Am letzten Biologietag fuhren wir mit dem Boot zu einer Seegraswiese. Durch Schlamm und Wasser wateten wir bis zu einer bestimmten Stelle, an der wir im Schlamm nach Maulwurfskrebsen suchten und auch fündig wurden. Am selben Tag tauchten wir in die wunderschöne Botanik der unter Wasser liegenden Seegraswiese ein und tauchten nach Purpurschnecken.

Für den letzten Tag hatten unsere ProfessorInnen noch ein Quiz vorbereitet, bei dem wir sowohl biologische Fragen beantworten als auch praktische Dinge, wie Sketches und das Fangen einer Krabbe, erledigen mussten. Der Tag klang für die meisten mit einem abendlichen Besuch in der Stadt oder einem gemütlichen Abendessen in den Appartements aus.

Als der Tag der Abreise anbrach, war die Unzufriedenheit groß, aber wer verlässt auch gerne den Ort, an dem er/sie so eine tolle Woche erlebt hat, und diese auch noch in der kroatischen Sonne am Meer. Wir wollen uns hiermit herzlich bei unseren Begleitpersonen Maga Hofer, Maga Rauer, Maga Struger und Mag. Suttner dafür bedanken, dass sie uns diese interessante und wunderschöne Woche ermöglicht haben, an welche wir uns sicher immer wieder mit sehr positiven Gedanken zurückerinnern werden.

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