Der erste große Event für alle Oberstufenschüler/innen die sich heuer für „UFOS“ angemeldet haben, fand am Freitag, dem 5. Oktober 2007 statt.

Ziel war der im Juni neu errichtete Kletterwald in Spital am Semmering.

Nach modernsten Richtlinien und Sicherheitsbestimmungen erbaut, ist der Kletterwald Stuhleck wohl auch der innovativste seiner Art in Österreich.

Verschieden schwierige Parcours mit den unterschiedlichsten Elementen laden zu einem spannenden Abenteuer ein.

Übungen und Stationen zum Klettern, Balancieren, Hanteln und Schwingen in einer Höhe von 1 – 16 Metern garantieren Nervenkitzel und Adrenalin pur.

Der Kletterwald Stuhleck verspricht jede Menge Spaß, Herausforderung, Überwindung und wertvolle Erfahrungen.

Um 13.30 Uhr startete ich mit 24 mutigen Schülerinnen und Schülern Richtung Semmering. Die Wettervorhersage war nicht unbedingt optimal und schon auf der Autobahn begann es ordentlich zu regnen – der Event drohte zu platzen. Die ganze Truppe war aber hoch motiviert und positiv eingestellt und als wir dann in Spital am Semmering ankamen, war des Wetter gar nicht so schlecht. Lediglich leichter Nieselregen konnte uns von unserem Abenteuer nicht abhalten.

Wir wurden von Manfred, dem Chef persönlich, und seinem Betreuer Thomas recht herzlich empfangen und starteten sogleich mit dem Materialcheck: Gurt anlegen, Karabiner montieren, den passenden Helm aussuchen und schließlich die individuelle Einstellung der Sicherheitsgurte bzw. -leinen.

Bevor wir uns auf den Weg zum Parcours, der nur wenige Meter entfernt vom Hautquartier mitten im Wald liegt, machten, gab es noch eine kurze Ansprache des Chefs, wie man sich im Kletterwald zu verhalten hat. Oberstes Gebot ist natürlich die Sicherheit aller. Falls „herumgeblödelt“ wird, wird man sofort von der Kletterstation heruntergeholt.

Im Kletterwald angekommen wurden dann alle Schüler/innen von Thomas auf einem kleinen, nicht sehr hohen Übungsparcours eingeschult. Wichtig dabei war die ordentliche Sicherung und genaue Handhabung der Karabiner. Danach konnte es losgehen.

Insgesamt gibt es drei Parcours mit unterschiedlicher Höhe und unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.

Der erste Parcours wurde von den Schülern/innen sofort in Angriff genommen und von allen mit Bravour gemeistert.

Danach wurde der zweite – schon etwas höher und deutlich schwieriger – erobert.

Der Kletterparcours stellte doch schon große Anforderungen an die Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer der Schüler/innen aber alle waren mit großem Spaß und Eifer dabei und es kamen alle „durch“.

Partnerübungen an der Kletterwand waren dann der dritte Teil des Programms. Unter Thomas' Anleitung und wachsamen Augen mussten einander die Schüler/innen, während sie paarweise die Wand bestiegen, gegenseitig sichern und natürlich auch vertrauen.

Der dritte Parcours ist auf Grund seiner Höhe, Länge und seines Schwierigkeitsgrades nur was für „Experten“ aber einige Schüler hatten noch immer nicht genug und wollten unbedingt diese Herausforderung annehmen.

Thomas erlaubte den zehn stärksten Kletterern den Parcours paarweise durchzugehen und er staunte nicht schlecht, wie flink und gewandt und auch schnell die Jugendlichen diese Kletterstationen bewältigten.

Zum Abschluss gab es für alle Schüler/innen noch einen „Adrenalinkick“ pur – den „Flying Fox“. Auf einem Stahlseil aufgehängt rauschte man wie Superman quer durch den Kletterwald – ein absolut „cooler“ Abschluss dieser Veranstaltung.

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